Kryokonservierung

bezeichnet in der Reproduktionsmedizin das Einfrieren von menschlichen Zellen wie Eizellen, (in Ausnahmesituationen) Embryonen, Spermien sowie Hoden- oder Ovargewebe. Unterschieden wird das ältere Verfahren des „langsamen Einfrierens“ über annähernd eine Stunde und das neuere „schnelle Einfrieren“ (Vitrifikation) durch direktes Eintauchen der Zellen in flüssigen Stickstoff.

 

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